logo VGKA logo gradient
header content

Liebe Freunde der Geothermie

Sehr geehrte Damen und Herren

Der Winter ist definitv in der Schweiz angekommen. Mit ihm steigt der Gesamtenergieverbrauch und sinkt die inländische Stromproduktion. Damit rückt die Bedeutung von Bandenergie wieder ins Bewusstsein. Als eine der wenigen verfügbaren Energieressourcen bietet die Erdwärme die Möglichkeit, konstant produzierten Strom zu liefern. Auch deshalb nehmen die Anstrengungen weiter zu, um mit der Erdwärme einen substantiellen Anteil an der inländischen Stromproduktion decken zu können.

Im Rennen um die erste stromproduzierende geothermische Anlage in der Schweiz laufen in der Westschweiz gleich mehrere vielversprechende Projekte, darunter jene in Haute-Sorne (JU), Genf und Lavey-les-Bains (VD). In der neuesten Newsletter-Ausgabe des Vereins Geothermische Kraftwerke Aargau (VGKA) erläutern wir, wie dort an der Schweizer Energiegeschichte geschrieben wird.

Gleichzeitig laufen in der Schweiz wichtige Forschungsprojekte, welche unser Wissen über die Nutzung der Erdwärme laufend erweitern. Dabei findet in der Schweiz die Forschung nicht nur in der Tiefe, sondern auch in der Höhe statt. Der VGKA machte sich im September auf die Suche nach der Geothermie-Forschung über unseren Köpfen.

Und schliesslich beantwortet der VGKA die Frage, weshalb jeder Kanton ein Gesetz zur Nutzung des Untergrundes verabschieden sollte. Wir meinen: "Wer Investitionstätigkeiten anstrebt, muss zuerst Rechtssicherheit schaffen."

Wir wünschen eine spannende Lektüre und eine fröhliche, besinnliche Weihnachtszeit!

Freundliche Grüsse

Matthias Jauslin

Präsident VGKA


Geothermie im Kanton Aargau

Als Alternative zur konventionellen Wärme- und Stromversorgung mittels Öl, Gas und Kernkraft bietet sich im Kanton Aargau vorzugsweise die Geothermie an. Die hier vorliegenden geologisch-tektonischen Strukturen eignen sich besonders für diese Art der erneuerbaren Energiegewinnung. Lesen Sie dazu mehr in der Publikation Geothermie im Kanton Aargau im Mitteilungsblatt 38 (2016) der Aargauischen Naturforschenden Gesellschaft.

Aargauer Zeitung - Hydraulische Stimulationsexperimente mitten im Berg

Lassen sich Erschüttterungen durch Geothermie-Projekte wie in Basel oder St. Gallen verhindern? Ein Artikel der AZ vom 08.09.2016 berichtet von einem interessanten Projekt der ETH im Felslabor Grimsel.

General-Anzeiger - Miteinander zum Durchbruch

Unter diesem Motto lud der Verein Geothermsiche Kraftwerke Aargau (VGKA) am 3. Mai zur sechsten Generalversammlung seiner Vereinsgeschichte. Der General-Anzeiger berichtet darüber.

Erdwärme ergänzt die Stromwende

Mit deren Speicherung von Wärme- und Kälteströmen im Untergrund lassen sich Energiesysteme realisieren, die einen saisonalen Ausgleich ermöglichen. Der Artikel im Handelsblatt vom 19. Mai 2016 informiert.

Kommt ein Geothermie-Kraftwerk?

Kommt ein Geothermie-Kraftwerk? Bekannt ist, im Aargau zeigt der Untergrund eine Wärmeanomalie, die in der Schweiz einen Spitzenwert darstellt. Lesen mehr dazu im Artikel vom Generalanzeiger vom 26. November 2015.

WER FORSCHT, DER WEISS DAS

Wohnwirtschaft HEV Aargau, Nr. 7/8-2015: Hier können Sie sich über den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Geothermie informieren.

Erdwärme: erschüttert, aber weiter optimistisch

Aargauer Zeitung - Initianten hoffen auf Erfolg neuer Bohrungen für Wärme in Oftringen und Strom in Haute-Sorne im Jura. Lesen Sie dazu den AZ Artikel vom 11. Mai 2015.

Geothermie-Projekt St.Gallen: Bohrloch wird vorläufig nicht verschlossen

18.02.2015: Der St.Galler Stadtrat hat nach dem Geothermie-Abbruch im Mai 2014 über den weiteren Umgang mit der Tiefbohrung „St.Gallen GT-1“ im Sittertobel entschieden... >> mehr dazu

Anders bohren

Hauseigentümerverband Aargau - Neue Technologien könnten Tiefengeothermie weiterbringen. Lesen Sie dazu den Wohnwirtschaft HEV Aargau Artikel vom November 2014.

Pioniere setzen auf neue Bohrtechnik

Aargauer Zeitung - Aargauer Verein präsentiert im Campus Brugg-Windisch spannende neue Forschungsergebnisse. Lesen Sie dazu den AZ Artikel vom 26. September 2014.

Ein riesiges Wärmereservoir

Der Verein Geothermische Kraftwerke Aargau (VGKA) lud zu einem Informationsanlass über die Erdwärmenutzung in der Region Burgg in die FHNW ein. Lesen Sie dazu den Beitrag des General Anzeigers vom 2. Oktober 2014.

Ablaufschema zur Realisierung eines Geothermie-Kraftwerks

Zur Bestimmung und Charakterisierung von potenziellen Standorten etwaiger geothermischer Kraftwerke sind für eine Risikominimierung bei der Projektrealisierung umfassende geologische Kenntnisse über den tieferen Untergrund bis in mehrere 1000 Meter notwendig. Sind im Studiengebiet die geologischen Bedingungen günstig und potenzielle Strom- und Wärmeabnehmer vorhanden, muss in einem nächsten Schritt eine Konfliktbeurteilung zur Abklärung der Machbarkeit durchgeführt werden. Hierbei wird ein möglichst konfliktloser Standort für ein Geothermie-Kraftwerk eruiert. Die ausgearbeitete Studie behandelt ausführlich die verschiedenen Konfliktpunkte und zeigt die erforderlichen Arbeitsschritte auf. Ausführlicher Bericht zur Konfliktbeurteilung ist bei EBERHARD & Partner AG gegen Entgeld (54 CHF inkl. MwSt.) erhältlich.